Familie Oldendorf
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Solarstrom: Selbst verbrauchen statt einspeisen, 22.06.2017

Selbst Strom zu produzieren – bei dieser Idee spielt der Eigenverbrauch statt der Förderung eine immer größere Rolle. Entscheidender Faktor dabei sind die Speichermöglichkeiten

von Dirc Kalweit/wohnglück.de

Im Interview: Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW Solar)

Warum sich die Investition in eine Photovoltaik-Anlage wieder lohnt, welche Rolle Speichersysteme spielen und was sich der Verband von der Politik wünscht Video: wohnglück.de/planet c

Photovoltaik-Anlage auf das Dach, Strom erzeugen, ins Netz einspeisen und dafür dann eine satte Vergütung kassieren – so funktionierte lange Jahre das System. In der Anfangszeit der PV-Anlagen waren selbige zwar noch sehr teuer, dank einer hohen Prämie für die Einspeisung dieses privat gewonnenen Stromes in das öffentliche Netz amortisierte sich die Technik aber recht schnell.

In den vergangenen Jahren – dieses Bild sei erlaubt – schoben sich allerdings ein paar dunkle Wolken vor die Sonne der solaren Energiegewinnung. Zwar sanken die Preise für Photovoltaik-Module drastisch (was die Pleiten einiger deutscher Firmen nach sich zog). Gleichzeitig wurde aber auch die Einspeise-Vergütung erheblich reduziert, so dass sich die Installation eine Photovoltaik-Anlage für viele Privathaushalte nicht mehr rechnete, der Markt entsprechend schrumpfte.

Strom selbst produzieren und speichern

Wie Photovoltaik-Anlagen im Zusammenspiel mit neuartigen Batteriespeichern funktionieren. Video: wohnglück.de/planet c

Förderung? Interessiert nur noch am Rande
Anlässlich der diesjährigen Intersolar, der Fachmesse  für die Solarwirtschaft, meldete die Branche aber hochoffiziell: “Die Tahlsohle ist durchschritten”. Mit rund 51.900 installierten Solarstromanlagen in 2016 verzeichnete die Bundesnetzagentur erstmals seit Jahren wieder einen Anstieg der Nachfrage. Und für das laufende Jahr 2017 erwartet der Bundesverband Solarwirtschaft gar ein Marktwachstum im zweistelligen Bereich.

Woran liegt’s? “Anders als früher”, so Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW Solar), “spielt die Förderung gar nicht mehr die tragende Rolle”. Vielmehr versuchen die privaten Stromproduzenten, möglichst viel der gewonnenen Energie selbst zu verbrauchen.

Eigener Strom = billiger Strom
Regelung und Steuerung des Eigenverbrauches funktioniert heutzutage deshalb so gut, weil die Speicher für die selbst produzierte Sonnenenergie mittlerweile auch alltagstauglich und damit für Privathaushalte hochinteressant sind. Als Folge davon wird ein Großteil der neuen Photovoltaik-Anlagen inzwischen direkt mit einem Solarstromspeicher installiert.

Warum das Thema “Eigenverbrauch” plötzlich eine so hohe Dynamik hat, rechnet Thomas Oppel, Head of Productmanagement and Presales der Viessmann PV+E-Systeme GmbH: “Die Einspeisevergütung liegt aktuell bei circa elf Cent pro Kilowattstunde. Einem Energieversorger zahlen sie rund 28 Cent pro Kilowattstunde. Das heißt: Strom selber machen ist billiger als kaufen und Strom selber zu verbrauchen ist wirtschaftlicher, als ihn ins Netz abzugeben”.

 

Was kostet mich das?
Apropos Wirtschaftlichkeit: Zu Endverbraucherpreisen und damit der Frage, nach wieviel Jahren sich so eine Anlage rentiert hat, halten sich sowohl Verband als auch Hersteller mit Blick auf den Fachhandwerker vor Ort dezent zurück. Zwar haben sich laut Carsten Körnig in den letzten vier Jahren die Preise für Batteriepseicher nahezu halbiert. Und Viessmann-Manager Oppel betont die 25jährige Leistungsgarantie für eine PV-Anlage. Was das konkret in Euro und Cent bedeutet, wieviel Otto Normalverbraucher mindestens investieren muss – das ist leider immer noch eine Prüfung und Entscheidung im Einzelfall.

Einige Faustregeln gibt es aber doch. Bei einem Einfamilienhaus mit einem Verbrauch von 5.000 Kilowattstunden im Jahr muss die PV-Anlage eine Leistung von mindestens 5 Kilowatt Peak (kWp) haben. Und pro kWp, so eine Erhebung des BSW Solar, liegt der Endkundenpreis für eine PV-Aufdachanlage bei rund 1.400 Euro. Bei Batteriesystemen ist die Kenngröße die Kilowattstunde (kWh), hier liegen die Verkaufspreise (ohne Mehrwertsteuer) zwischen 1.021 und 1.339 Euro pro kWh Nennkapazität.

So funktioniert eine “energy community”

Strom-Sparkonto, Überschussproduktion, Speicher: wie solare Erträge gemeinschaftlich geerntet und verwaltet werden am Beispiel der Viessmann energy community Video: wohnglück.de/planet c

Community: Strom als Gemeinschaftsgut
Eine andere, etwas abstrakte Rechengröße, die zukünftig eine immer größere Rolle spielen wird, ist die Gemeinschaft. Denn immer mehr Firmen bieten neben dem Verkauf von Speichern gleich auch die Verteilung des gewonnenen Strom innerhalb einer Community an. So setzt Viessmann zum Beispiel auf ein Stromkonto seiner Kunden. Im Sommer wird vom Anlagenbesitzer auf ein solches der im Überschuss produzierte Strom “eingezahlt”, im Winter, wenn die Eigenproduktion nicht ausreicht, kann der “zwischengelagerte” Strom dann abgerufen werden.

Viessmann-Produktchef Oppel verspricht bei der Nutzung einer Kombination von PV-Anlage, Speicher und “energy community” eine Refinanzierung des Investments innerhalb von rund zwölf Jahren. Das ist natürlich nur ein Daumenwert, konkrete Aussagen zur Amortisation hängen immer vom zu installierenden System und natürlich der Entwicklung der Strompreise ab. Eines ist aber sicher: Je mehr eigener Strom produziert wird (zum Beispiel auch im Hinblick auf die ganz persönliche E-Mobiliät), je mehr Konsumenten gleichzeitig zu Produzenten werden, desto unabhängiger machen sich die Endkunden von den Energiepreisen.

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Solardach-Anlage von Autarq für 20.000 Euro zu gewinnen!, 20.06.2017

Das alles ist im ­Komplett-System enthalten:
Autarq bietet stets eine optimierte Systemlösung. Dafür werden alle notwendigen Daten vor Ort aufgenommen und eine genaue Bedarfsanalyse erstellt. Das Ergebnis ist ein maßgeschneidertes Paket bestehend aus den erforderlichen Solarziegeln, Leistungselektronik und einem Stromspeicher sowie den erforderlichen Schnittstellen an Ihre Haustechnik. Die Belegung der Solarziegel im Verbund mit den übrigen Ziegeln wird durch Ihren Dachdecker ausgeführt, den Autarq vor Ort aktiv begleitet. Für den Gewinner übernimmt Autarq die Anmeldung der Anlage beim Netzbetreiber und den Anschluss an den Netzanschluss des Hauses. Im Nachgang an die Bauphase erstellt Autarq eine Dokumentation und übergibt die technische Betriebsanleitung. Grundsätzlich immer bietet Autarq auf seine Solaranlagen eine fünf­jährige Allgefahrenversicherung und eine Leistungsgarantie über 25 Jahre.

 

Mitmachen könnt ihr über die Wohnglück Seite!

 

Viel Glück

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Woche der Sonne!, 19.06.2017

(epr) Millionen Menschen nutzen in ihrem Haus oder ihrer Wohnung bereits direkt vor Ort erzeugte grüne Energie. Mit einer Photovoltaikanlage produzieren sie ihren eigenen Strom, mit einer Solarheizung, einem Pelletheizsystem oder einer Wärmepumpe gewinnen sie die Wärme für Raumheizung und Warmwasserbereitung. Dank einem Solarstrom- und einem Wärmespeicher können sie die grüne Energie immer dann einsetzen, wenn sie sie benötigen.

Die große Unabhängigkeit ist einer der Aspekte, der viele Menschen beim Umstieg auf Erneuerbare Energien fasziniert. Hinzu kommt die Begeisterung für moderne Technik, die dank der zunehmenden Automatisierung und Digitalisierung ganz neue Dimensionen erreichen kann.

Die Entscheidung für eine Wärmepumpe, eine Pelletfeuerung, eine Solarheizung und eine Photovoltaikanlage kann aber auch in erster Linie eine Entscheidung gegen die hohen und schwankenden Energiepreise sein. Denn mit Erneuerbaren Energien bleibt man auf lange Sicht von überraschenden Preisanstiegen verschont. Und mit den vielfältigen und großzügigen Förderprogrammen macht sich der Wechsel zu grünem Strom und grüner Wärme besonders schnell bezahlt.

Ganz egal, welcher der genannten Gründe auch ausschlaggebend sein mag, mit Erneuerbaren Energien entscheidet man sich immer für mehr Klimaschutz und weniger fossile Energieträger. Investitionen in veraltete und klimaschädliche Techniken schaden nicht nur dem Klima und der Umwelt; in einigen Jahren könnten sie sich unter Umständen als wahre Fehlinvestitionen beweisen. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, auf Erneuerbare Energien umzusteigen – nicht nur im Neubau, sondern auch im Gebäudebestand.

Millionen veraltete, ineffiziente und klimaschädliche Heizungsanlagen sollten dringend ausgetauscht werden, sowohl aus ökologischen Gründen als auch wegen  der unnötig hohen Betriebskosten, die sie verursachen. Eine gute Gelegenheit, sich umfassend zu informieren, bieten die hunderten lokalen Veranstaltungen während der Woche der Sonne vom 17. bis 25. Juni. Weitere Informationen auf www.woche-der-sonne.de.

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Lust auf Coldplay in Hannover?, 02.06.2017

Wer von euch würde noch gern zum Coldplay Konzert nach Hannover gehen, hat jedoch keine Karte abgekommen? Alle Tickets für ihre “A Head Full Of Dreams” Tour waren innerhalb weniger Stunden ausverkauft.

Ich hatte uns vier Karten (collector tickets!) für den Innenraum (Stehplätze) gekauft, doch die Jungs möchten lieber was anderes machn, bzw. interessieren sich nicht wirklich für die Musik der britische Pop-Rock-Band, bestehend aus Chris Martin, Jonny Buckland, Will Champion und Guy Berryman. Also, sollte jemand von euch Lust und Zeit am 16. Juni haben, kann sich gern persönlich per E-Mail an mich wenden und einen Preis für eine, bzw. zwei Karten abgeben.

Sonnige Grüße,

Christian

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EGO POWER+ BRICHT WEITERHIN DIE REGELN, 05.05.2017

Benzinleistung hat mit dem neuen Angebot der EGO Power+ Produkte einen ebenbürtigen Herausforderer gefunden.
 
Das EGO Power+ Sortiment, das vor knapp drei Jahren eingeführt wurde, hat sich bereits als führende Marke im Vereinigten Königreich und einziger Spezialist für akkubetriebene Gartenwerkzeuge etabliert. In so einer kurzen Zeit hat dieses neue branchenführende Kabellos-System der Marke eine erhebliche Wirkung gehabt und den Sektor für immer verändert.
 
Dieser phänomenale Erfolg wird größtenteils der innovativen und bahnbrechenden Akkutechnologie der Marke zugeschrieben, die ihre Rivalen übertrifft, sowie dem eleganten und auffälligen Produktdesign sowie der konkurrenzlosen Kapazität, die die Kraft des Benzins hat, aber mit weniger Lärm, Aufwand und Abgasen.
 
Obwohl andere Marken auf den Kabellos-Zug aufgesprungen sind, bleibt EGO Power+ die einzige Marke, die allein aus Akkuprodukten besteht.
 
„Wir haben volles Vertrauen in unsere Produkte und müssen sie nicht mit Benzin- und Netzstromoptionen stützen. Im Gegensatz zu anderen Herstellern sind wir zu 100 % kabellos, unser innovativer 56-Volt-Akku hat die größte Ladekapazität der Branche und ist das ausgereifteste und technologisch fortschrittlichste Akkupaket auf dem Markt“, sagt Steve Roskell, EGOs europäischer Marketingdirektor.
 
Als Teil seines neuen Produktangebots für die Saison 2017 hat EGO neue Produkte, die sich sowohl für berufliche und kommunale Anwendungen eignen als auch zusätzliche Kraft, Leistung und Stärke für den privaten Gärtner bieten, sowie entscheidende Entwicklungen für das vorhandene Produktsortiment angekündigt.
 
Drei völlig neue Ergänzungen zum EGO-Sortiment für 2017 sind das Multi-Tool, der Rucksack-Bläser und der Rucksack-Akku, der mit bestimmten Produkten des Sortiments verwendet werden kann. Das Multi-Tool bietet die Leistung, Leichtigkeit und den Komfort der Akkutechnologie bei der Anwendung in einem weitreichenden System, das Fadenschneider, Astschneider, Heckenschneider, Hochentaster und Kantenschneider in einem ist. Jeder der fünf Aufsätze lässt sich schnell und einfach am Griff befestigen.
 
Der Rucksack-Bläser wird als direktes Ergebnis der Kundennachfrage eingeführt. Er erweitert den leistungsstarken EGO-Bläser um eine erhebliche zusätzliche Flexibilität. Auf den Rucksack-Akku wurde dieselbe Rucksack-Akkutechnologie angewandt, die einen ernstzunehmenden Faktor darstellt und vereint mit ausgewogenem Bedienkomfort eine herausragende Leistung erbringt, die den ganzen Tag lang funktioniert. Dieses Akkusystem mit hoher Kapazität ist mit einem gepolsterten und abnehmbaren Geschirr tragbar und auf die EGO Power+ Astschneider, Heckenschneider und Bläser übertragbar.
Außerdem wurden dem Angebot zwei neue Mäher hinzugefügt. Der LM2024E und der LM2024E-SP verfügen über eine neue Eigenschaft des EGO-Sortiments: den neuen bürstenlosen Motor, der größere Effizienz und Leistung bietet. Die neuen Mäher haben sowohl ein Stahldeck als auch eine Schnittbreite von 50″ (ca. 127 cm), und der LM2024E-SP ist selbstfahrend. Alle EGO-Mäher lassen sich für die vertikale Lagerung kompakt zusammenfalten.
 
Es wurden auch Ergänzungen zum Sortiment der Gras-Fadenschneider vorgenommen, indem zwei 38-cm-Ausführungen eingeführt worden sind. Beide verfügen über EGOs neue, frei rotierende Schnelllade-Bump-Feed-Kappe, die einen schnellen und leichten Fadenersatz ermöglicht und stets für ein perfektes Aufwickeln des Fadens sorgt. Auch wurde ein Astschneider zum Sortiment hinzugefügt. Er besitzt eine dreiseitige Klinge sowie einen Fadenschneider zur Bewältigung der härtesten Aufgaben.
 
Der längste Heckenschneider im EGO-Sortiment wurde ebenfalls hinzugefügt, der mit einer Länge von 65 cm in Aktion tritt und eine doppelkantige, Laser-geschnittene und Diamant-geschliffene Klinge aufweist, um eine gesteigerte Präzision und sauberere Schnitte zur Förderung eines gesunden, neuen Heckenwachstums zu ermöglichen.
 
Steve Roskell fügte hinzu: „Seit unserer Einführung von EGO haben wir das Regelwerk motorisierter Gartenwerkzeuge neu verfasst und unsere neuesten Produktentwicklungen treiben dies voran. Wir haben die Skepsis überwunden, dass Akkuprodukte nicht die Leistung von Benzin haben, und wir haben den Mythos beseitigt. Unsere neuen Produkte bieten etwas für jeden – für Berufsgärtner, die den Stress ausschweifender Arbeitszeiten reduzieren wollen, und für private Gärtner, die anderen um eine Länge voraus sein wollen!“
 
Im Gegensatz zu den kabellosen Systemen vieler Wettbewerber besitzt EGO Power+ die Kraft, den benzinbetriebenen Geräten ohne Lärm, Aufwand oder Abgasen ebenbürtig zu sein; das bringt viele Kabellos-Skeptiker zum Schweigen und belegt, dass Akkubetrieb im Bereich motorisierter Gartenwerkzeuge der neue Weg in die Zukunft ist.
 
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.egopowerplus.de.