Familie Oldendorf
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Solarstrom: Selbst verbrauchen statt einspeisen, 11.10.2017

Selbst Strom zu produzieren – bei dieser Idee spielt der Eigenverbrauch statt der Förderung eine immer größere Rolle. Entscheidender Faktor dabei sind die Speichermöglichkeiten

Photovoltaik-Anlage auf das Dach, Strom erzeugen, ins Netz einspeisen und dafür dann eine satte Vergütung kassieren – so funktionierte lange Jahre das System. In der Anfangszeit der PV-Anlagen waren selbige zwar noch sehr teuer, dank einer hohen Prämie für die Einspeisung dieses privat gewonnenen Stromes in das öffentliche Netz amortisierte sich die Technik aber recht schnell.

In den vergangenen Jahren – dieses Bild sei erlaubt – schoben sich allerdings ein paar dunkle Wolken vor die Sonne der solaren Energiegewinnung. Zwar sanken die Preise für Photovoltaik-Module drastisch (was die Pleiten einiger deutscher Firmen nach sich zog). Gleichzeitig wurde aber auch die Einspeise-Vergütung erheblich reduziert, so dass sich die Installation eine Photovoltaik-Anlage für viele Privathaushalte nicht mehr rechnete, der Markt entsprechend schrumpfte.

Strom selbst produzieren und speichern

Wie Photovoltaik-Anlagen im Zusammenspiel mit neuartigen Batteriespeichern funktionieren. Video: wohnglück.de/planet c

Förderung? Interessiert nur noch am Rande
Anlässlich der diesjährigen Intersolar, der Fachmesse  für die Solarwirtschaft, meldete die Branche aber hochoffiziell: “Die Talsohle ist durchschritten”. Mit rund 51.900 installierten Solarstromanlagen in 2016 verzeichnete die Bundesnetzagentur erstmals seit Jahren wieder einen Anstieg der Nachfrage. Und für das laufende Jahr 2017 erwartet der Bundesverband Solarwirtschaft gar ein Marktwachstum im zweistelligen Bereich.

Woran liegt’s? “Anders als früher”, so Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW Solar), “spielt die Förderung gar nicht mehr die tragende Rolle”. Vielmehr versuchen die privaten Stromproduzenten, möglichst viel der gewonnenen Energie selbst zu verbrauchen.

Eigener Strom = billiger Strom
Regelung und Steuerung des Eigenverbrauches funktioniert heutzutage deshalb so gut, weil die Speicher für die selbst produzierte Sonnenenergie mittlerweile auch alltagstauglich und damit für Privathaushalte hochinteressant sind. Als Folge davon wird ein Großteil der neuen Photovoltaik-Anlagen inzwischen direkt mit einem Solarstromspeicher installiert.

Warum das Thema “Eigenverbrauch” plötzlich eine so hohe Dynamik hat, rechnet Thomas Oppel, Head of Productmanagement and Presales der Viessmann PV+E-Systeme GmbH: “Die Einspeisevergütung liegt aktuell bei circa elf Cent pro Kilowattstunde. Einem Energieversorger zahlen sie rund 28 Cent pro Kilowattstunde. Das heißt: Strom selber machen ist billiger als kaufen und Strom selber zu verbrauchen ist wirtschaftlicher, als ihn ins Netz abzugeben”.

Was kostet mich das?
Apropos Wirtschaftlichkeit: Zu Endverbraucherpreisen und damit der Frage, nach wieviel Jahren sich so eine Anlage rentiert hat, halten sich sowohl Verband als auch Hersteller mit Blick auf den Fachhandwerker vor Ort dezent zurück. Zwar haben sich laut Carsten Körnig in den letzten vier Jahren die Preise für Batteriepseicher nahezu halbiert. Und Viessmann-Manager Oppel betont die 25jährige Leistungsgarantie für eine PV-Anlage. Was das konkret in Euro und Cent bedeutet, wieviel Otto Normalverbraucher mindestens investieren muss – das ist leider immer noch eine Prüfung und Entscheidung im Einzelfall.

Einige Faustregeln gibt es aber doch. Bei einem Einfamilienhaus mit einem Verbrauch von 5.000 Kilowattstunden im Jahr muss die PV-Anlage eine Leistung von mindestens 5 Kilowatt Peak (kWp) haben. Und pro kWp, so eine Erhebung des BSW Solar, liegt der Endkundenpreis für eine PV-Aufdachanlage bei rund 1.400 Euro. Bei Batteriesystemen ist die Kenngröße die Kilowattstunde (kWh), hier liegen die Verkaufspreise (ohne Mehrwertsteuer) zwischen 1.021 und 1.339 Euro pro kWh Nennkapazität.

So funktioniert eine “energy community”

Strom-Sparkonto, Überschussproduktion, Speicher: wie solare Erträge gemeinschaftlich geerntet und verwaltet werden am Beispiel der Viessmann energy community Video: wohnglück.de/planet c

Community: Strom als Gemeinschaftsgut
Eine andere, etwas abstrakte Rechengröße, die zukünftig eine immer größere Rolle spielen wird, ist die Gemeinschaft. Denn immer mehr Firmen bieten neben dem Verkauf von Speichern gleich auch die Verteilung des gewonnenen Strom innerhalb einer Community an. So setzt Viessmann zum Beispiel auf ein Stromkonto seiner Kunden. Im Sommer wird vom Anlagenbesitzer auf ein solches der im Überschuss produzierte Strom “eingezahlt”, im Winter, wenn die Eigenproduktion nicht ausreicht, kann der “zwischengelagerte” Strom dann abgerufen werden.

Viessmann-Produktchef Oppel verspricht bei der Nutzung einer Kombination von PV-Anlage, Speicher und “energy community” eine Refinanzierung des Investments innerhalb von rund zwölf Jahren. Das ist natürlich nur ein Daumenwert, konkrete Aussagen zur Amortisation hängen immer vom zu installierenden System und natürlich der Entwicklung der Strompreise ab. Eines ist aber sicher: Je mehr eigener Strom produziert wird (zum Beispiel auch im Hinblick auf die ganz persönliche E-Mobiliät), je mehr Konsumenten gleichzeitig zu Produzenten werden, desto unabhängiger machen sich die Endkunden von den Energiepreisen.

 

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Licht, Luft, Logik, 03.10.2017

Mit digitaler Unterstützung lassen sich für Fenster, Markisen und Rollläden Szenarien abspeichern. Die erhöhen nicht nur den Komfort, sondern helfen in manchen Fällen sogar, bares Geld zu sparen

Hand aufs Herz: Wer dreht, wenn er das Fenster zum Lüften auf Kipp stellt, auch die Heizung runter? Na? Eben. Dabei geht das ganz automatisch. Fast jeder Anbieter von Smart-Home-Produkten hat diese Funktion mit im Programm. Es braucht dafür nämlich nur einen Fensterkontakt, eine (meist mit dem Internet verbundene) zentrale Steuer­einheit und ein intelligentes Heizungsthermostat. Wird das Fenster geöffnet, ­registriert das der Kontakt und meldet es der Steuereinheit. Die sendet ein Signal an das Thermostat, und dieses regelt wiederum, um wie viel (vom Nutzer vorab definierte) Grad die Temperatur abgesenkt wird. Wird das Fenster geschlossen, geht die Heiztemperatur automatisch wieder nach oben – das alles natürlich drahtlos.

Das ist nur ein Beispiel dafür, wie Smart-Home-Geräte heutzutage nicht nur den Komfort erhöhen, sondern sogar helfen, Energie und damit Geld zu sparen. Und diese Szenarien lassen sich dank des modularen Aufbaus der einzelnen Komponenten sehr oft noch beliebig erweitern. So werden zum Beispiel Rollläden und Markisen fast schon standardmäßig über eine App gesteuert. Richtig smart wird das Ganze aber erst, sobald noch ­zusätzliche Informationen hinzukommen. Das können die jeweiligen Auf- und Untergangszeiten von Sonne und Mond sein, an die die Steuerung angepasst wird. Oder der Nutzer stellt sein ganz individuelles ­Tagesprogramm ein.

Somfys Gerät misst die Schwingungen des Windes an Markisen – und fährt diese bei Bedarf ein Foto: Somfy

Automatisches Lüften bei schlechter Luft

Noch schlauer wird die Sache, wenn das Wetter mit ins Spiel kommt. Bei einigen Smart-Home-Systemen ist eine Wetterstation integriert, die den Wind oder die Niederschlagsmenge kontrolliert – und ­automatisch Maßnahmen ergreift. Pustet es zu heftig, wird beispielsweise die Markise eingeholt. Gleiches gilt, wenn sich der angekündigte Schauer doch zum Platzregen entwickelt.

Aber nicht nur außen wird gemessen und entsprechend (gegen-)gesteuert. Auch im Rauminneren gibt es Parameter, die beim Erreichen einer bestimmten Grenze das Smart Home zur Aktion veranlassen. So gibt es unter anderem Sensoren, die den Gehalt von Kohlendioxid in der Raumluft messen. Ist der CO2-Wert zu hoch, öffnet die Steuereinheit per Motor das Fenster – und schließt es natürlich auch wieder. Auch bei einer zu hohen Luftfeuchtigkeit reagieren solche Systeme und beugen so unter anderem der Schimmelbildung vor.

Aufwendige Verkabelungen entfallen

Apropos Motor: In vielen Fällen können bereits vorhandene Schalter für die Steuerung von Rollläden und Jalousien durch intelligente Taster problemlos ausgetauscht werden. Aufwendige Verkabelungen entfallen, trotzdem lassen sich die smarten Funktionen nutzen. Und für Skeptiker bleibt natürlich immer noch die gute alte Steuerung per Hand erhalten.

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Strom sparen leicht gemacht, 11.09.2017

Um Strom zu sparen, sollte man erst einmal wissen, wo er hauptsächlich verbraucht wird. Das zeigen wir Ihnen – und geben noch weitere Tipps zum Thema Stromeffizienz

Wo im Haushalt bleibt der Strom?“ Diese Frage stellte Ende 2015 die EnergieAgentur.NRW, das nach eigener Aussage „unabhängige Kompetenzzentrum des Landes NRW für Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Klimaschutz“. Zur Beantwortung wurden, selbstverständlich anonym, die Verbrauchsprofile von über 522.000 Haushalten ausgewertet. Das Ergebnis: Der Stromverbrauch ist abhängig von zwei Faktoren – der Ausstattung des Haushalts und der Haushaltsgröße.

Ausstattung

Einer der signifikantesten Unterschiede beim Stromverbrauch eines Haushalts ist die Frage, wie das Wasser erwärmt wird. Kommt dabei ein elektrischer Durchlauferhitzer zum Einsatz, ist der Anteil am Gesamtverbrauch enorm. Bei allen untersuchten Ein- bis Fünf-Personen-Haushalten mit elektrischer Warmwasser­bereitung macht dieser Posten fast ein Drittel der Gesamtkosten aus. Nimmt man alle Haushalte zusammen (also auch die ohne Durchlauferhitzer), so steht der Punkt „Warmwasser“ in der Verbrauchsparade des prozentualen Anteils am Gesamtstromverbrauch immerhin noch an Platz 2 (siehe Grafik). Die Energieagentur rechnet dabei vor, dass eine fünfköpfige Familie ohne Durchlauferhitzer im Jahr durchschnittlich 2.000 Kilowattstunden weniger verbraucht. Bei einem Strompreis von 29 Cent/kWh entspräche das einer Ersparnis von 580 Euro.

 

Grafik: EnergieAgentur.NRW

Haushaltsgröße

Wo der Strom verbraucht wird, das entscheidet sich auch über die Zusammensetzung des Haushalts. Als Großverbraucher kommen bei einem Vier-Personen-Haushalt vor allem die Bereiche „Trocknen“ (mit 7,9 Prozent am Gesamtstromverbrauch) und Spülen (6,2 Prozent) zum Tragen. Bei Singles schlagen diese nur mit 2,2 beziehungsweise 2,3 Prozent zu Buche, während bei Einzelpersonen besonders das „Büro“, also die Informationselektronik wie Computer und Drucker, einen hohen Kostenanteil ausmacht.

Rebound-Effekte

Interessanterweise konnte die Studie einen oft zitierten Effekt widerlegen. Danach werden die Einsparpotentiale durch effizientere Geräte im Bereich der Unterhaltungs- und Informationselektronik durch immer größere Modelle und ihre längere Nutzung wieder aufgefressen. Dem ist wohl nicht so. Im Gegenteil: Im Vergleich von 2011 zu 2015 ist der Stromverbrauch anteilig zurückgegangen.

Was allerdings (noch) zugelegt hat, ist der Verbrauch im Bereich „Andere“. Hier werden verschiedene Kleingeräte für den Garten, aber auch Staubsauger und Klimageräte zusammengefasst. Die Ausstattung damit wird immer größer, die Effizienz der Geräte aber nicht. Hier gibt es also noch eine Menge Sparpotential für alle, die sich fragen, wo der Strom eigentlich bleibt.

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Verlagsgruppe Handelsblatt bringt mit „Edison“ eine neue Plattform für E-Mobility und vernetztes Leben auf den Markt, 08.09.2017

Heute fällt der Startschuss für „Edison“: Das neue Lifestyle-Magazin der Verlagsgruppe Handelsblatt widmet sich ab sofort in opulenter Optik und modernem Design den Themenbereichen E-Mobilität, Nachhaltigkeit und vernetztes Leben. Es versteht sich als Antwort auf die Energie- und Mobilitätswende, die vor dem Hintergrund des Klimawandels und der Dieseldebatte gerade Fahrt aufnimmt.
„Die zunehmende Elektrifizierung und stärkere Vernetzung der Systeme verändern nicht nur unser Mobilitäts- und Konsumverhalten, sondern schaffen auch einen neuen, ebenso smarten wie umweltschonenden Lebensstil“, erläutert „Edison“-Chefredakteur Franz W. Rother. Die Menschen dieser „Generation E“ interessieren sich für Elektromobilität in jeder Ausprägung ebenso wie für Fragen zur regenerativen Energiegewinnung und Stromspeicherung, für neue städtebauliche und architektonische Konzepte sowie für Möglichkeiten, ihr berufliches wie privates Leben mit Hilfe des Internets und moderner Kommunikationsmittel zu vereinfachen.
Frank Dopheide, Geschäftsführer der Verlagsgruppe Handelsblatt. „Wenn sich die Welt neu elektrisiert, wollen wir mit Edison die Werkstatt dafür sein – digital, gedruckt und live.“
Die inhaltlichen Schwerpunkte von „Edison“ liegen auf der Vorstellung neuer Produkte und Dienstleistungen rund um das Thema vernetzte Mobilität und Energieversorgung von morgen. Im Mittelpunkt steht dabei immer der Mensch, als Verbraucher und Nutzer, als Forscher, Entwickler und Motor des Wandels. Als Vorbilder präsentiert werden in jeder Ausgabe prominente Vertreter der „Generation E“, wie in der Erstausgabe die US-Schauspielerin Susan Sarandon und Ex-Puma-Chef Jochen Zeitz. Aber auch die „Helden des Alltags“ kommen nicht zu kurz wie beispielsweise der Bäckermeister Roland Schüren, der eine bundesweite Initiative zum Bau elektrisch betriebener Transportern ins Leben gerufen hat.  
„Edison“ präsentiert sich in drei Darreichungsformen: Das Magazin erscheint alle zwei Monate mit einer Druckauflage von 80.000 Exemplaren und ist zum Copypreis von 8,50 Euro am Kiosk und Einzelhandel erhältlich. Zusätzlich wird ein Best-of zeitlich versetzt dem Handelsblatt beigelegt. Tagesaktuell berichtet die Internet-Plattform www.edison.media  über alle Neuigkeiten rund um die Verkehrs- und Energiewende und ermöglicht den Dialog zwischen Redaktion, externen Experten, Enthusiasten, Bloggern und Wissbegierigen. Darüber hinaus ist ein persönlicher Austausch im Rahmen der  Veranstaltungsreihe „Edison-Talk“ möglich, bei der Forschung und Industrie, Politik und Verbraucher live in den Dialog treten.
Namensgeber ist der Erfinder und Entrepreneur Thomas Alva Edison (1847-1931), der das elektrische Licht in die Welt brachte und mit seinen zahllosen Erfindungen die moderne Welt schuf.
Geleitet wird die „Edison“-Redaktion von Franz W. Rother, der sich seit über 30 Jahren mit der Autoindustrie und Verkehrsthemen beschäftigt und seine Erfahrungen als langjähriger Redakteur und stellvertretender Chefredakteur der WirtschaftsWoche sowie als Gründungs-Chefredakteur der Fachzeitschrift „Automobilwoche“ einbringt. Er ist in der Branche nicht nur bestens vernetzt, sondern aufgrund intensiver Beschäftigung auch ein Experte in technischen Fragen. Ihm zur Seite steht mit Lothar Kuhn der frühere Leiter des Ressort Technik & Wissen der WirtschaftWoche sowie ehemaliger stellvertretender Chefredakteur des „Harvard Business Manager“ und Chefredakteur der deutschen Ausgabe des „New Scientist“. Als Creative Director gestaltete Michael Köckritz die Erstausgabe, Herausgeber und Chefredakteur des preisgekrönten Automagazins “Ramp”.
Vermarktet wird „Edison“ von der Düsseldorfer iq media. Die Anzeigenpreise für eine 1/1-Seite in der Premiumplatzierung liegen bei 18.000 Euro, für eine Standardplatzierung bei 14.000 Euro. Die Erscheinungstermine für die nächsten beiden Ausgaben stehen bereits fest: „Edison“ erscheint am Freitag, 10. November 2017 und Freitag, 12. Januar 2018; das Best-of gibt es jeweils rund fünf Wochen später als Beilage im Handelsblatt.

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SWAMP Festival 26.08.2017, 21.08.2017

 Ein durch regenerative Energien betriebenes Musik- und Kunstfestival in der Nähe des Kohlekraftwerks in Hamburg Moorburg. Das gesamte Swamp Festival wird mit Photovoltaik und anderen regenerativen Energien betrieben.

Wann: 26.08.2017 ab 14 Uhr bis Mitternacht.

Wo: In Moorburg auf dem Gelände der alten Grundschule im Elbdeich e.V., Moorburger Elbdeich 249, 21079 Hamburg

Was: Livemusik, Kindertheater, Kunst, Politik, Workshops
TRANSMITTER,BLOWM & MADDIN UN DE MAUDEFAADES,REGGAEDEMMI,KARO FONTANA,JULIAN LEUCHT, TAMALAN THEATER, ORGANIC SOUNDS Das gesamte Programm steht hier –> Programm

Wer: Organisiert wird das Festival von der Moorburger Initiative „moorburgforever“ und dem Elbdeich e.V.

Eintritt: Ist frei. Du zahlst in die Hutkasse.