Christian
Christian

Christian Oldendorf, 06.06.2012

Christian ist 39 Jahre alt und arbeitet als Bildredakteur in einem Hamburger Verlag. Bevor er mit seiner Familie in einem mehrstufigen Verfahren als neuer Bewohner des LichtAktiv Hauses ermittelt wurde, wohnte die Familie in Ottensen.

Irina
Irina

Irina Oldendorf, 06.06.2012

Irina ist 37 Jahre und arbeitet als Grafikerin. Das LichtAktiv Haus bietet für sie eine paradiesische Raumauswahl, denn der Wechsel von 3 Zimmer auf den großzügigen Ausbau des 50er Jahre Siedlerhauses bietet vieles mehr. So ist auch ihr Energiebewusstsein durch die Einfachheit der Kontrolle im Haus gestiegen.

Lasse und Finn
Lasse und Finn

Lasse und Finn Oldendorf, 06.06.2012

Lasse (8 Jahre) ist Schüler und leidenschaftlicher HSV Fan. In seiner Freizeit züchtet er Urzeitkrebse auf der Fensterbank. Seit dem Einzug ins LichtAktiv Haus baut er seine Lego Häuser und Autos mit einer Solaranlage. Finn, sein kleiner Bruder (6 Jahre), wird im Sommer eingeschult und kümmert sich bis dahin um die Garten-Frösche Luna, Piet und Spike.

Familie Oldendorf
Familie Oldendorf

Familie Oldendorf erzählt über ihre ersten 100 Tage im LichtAktiv Haus, 01.03.2012

Seit dem Einzug ist inzwischen ein Vierteljahr vergangen – Zeit für ein erstes Resümee:

Wie waren die ersten 100 Tage im LichtAktiv Haus?

Christian Oldendorf: Mit dem Umzug hat sich unser Leben komplett verändert. Wir sind aus einer Drei-Zimmer-Wohnung mit 73 Quadratmetern hierhin gezogen, allein das Raumangebot ist für uns paradiesisch. Wir haben mehr Platz für uns und die Kinder und die Lebensqualität hat sich deutlich erhöht. Vor allem Lasse und Finn sind ausgeglichener und haben viel Platz zum Spielen und Entdecken.

Irina Oldendorf: Wir können es eigentlich immer noch nicht fassen, dass wir nun tatsächlich im LichtAktiv Haus leben. Vor allem das Mehr an Licht hat sich gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit positiv bemerkbar gemacht. In der alten Wohnung ging mein erster Schritt stets zum Lichtschalter. Im LichtAktiv Haus wusste ich anfangs gar nicht, wo die sind, denn hier ist es selbst an trüben Tagen immer hell genug.

Und wie fühlt man sich als Testfamilie mit all der Technik?

Irina Oldendorf: Die Technik läuft mehr oder weniger unbemerkt im Hintergrund. Wir haben gar nicht den Eindruck, in einem Technikensemble zu sitzen, sondern freuen uns, das Ganze zu testen und zu verstehen. Auch die Interviews mit den Wissenschaftlern und Technikern sind in Wirklichkeit nette Gespräche, die alle paar Wochen stattfindenden und uns selbst Spaß machen.

Christian Oldendorf: Das faszinierende an der Technik ist, dass wir die Daten zum Energieverbrauch jederzeit selbst auf den eingebauten Bildschirmen ablesen können. Dadurch ist unsere Sensibilität für den Energieverbrauch deutlich gestiegen. Lasse, unser ältester Sohn, baut beispielsweise neuerdings seine Lego Häuser und Autos mit einer Solaranlage.

Was erwarten Sie von den kommenden zwei Jahren?

Christian Oldendorf: Es ist sehr beeindruckend zu sehen, dass man ein gewöhnliches, altes Siedlerhaus aus den 50er Jahren in ein so ein helles, modernes Nullenergiehaus verwandeln kann. Wir freuen uns noch immer, dass wir das Abenteuer gewagt haben und sind gespannt, was wir noch alles erleben werden – denn hier wird es garantiert nicht langweilig.