Familie Oldendorf
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Das aufblasbare Zelt – Produkttest von Lasse und Finn!, 27.06.2017

Für die Redaktion Wohnglück.de testen wir von Zeit zu Zeit verschiedene Produkte auf Verbraucherfreundlichkeit, bzw. wie funktionell sind deren Eigenschaften und Handhabung im täglichen Gebrauch. So auch vor einigen Tagen das Familienzelt von SKANDIKA, das “Folldal Air Rise” von Maxtrader.

Es ist ein einfach aufzublasendes Zelt, welches in nur wenigen Minuten fertig aufzustellen ist und kinderleicht zu handhaben ist, sagt der Hersteller! Ob das stimmt, haben Lasse und Finn ausprobiert und ich hab einen kurzen Film davon gemacht. Tatsächlich haben die Jungs eine Nacht darin verbracht und somit das Zelt auf reale Tauglichkeit getestet, aber die Bilder habe ich im Video weggelassen ;-)

 Sollte das Video nicht zu sehen sein (liegt meistens an den unterschiedlichen Browsern, ist hier der Link.

Herstellerbeschreibung:

Der Ort Folldal in Norwegen ist bekannt für die Naturschönheit seiner Umgebung. Mit dem innovativen aufblasbaren Folldal Zelt für 4 Personen von skandika lässt sich Natur jetzt ganz komfortabel erleben. Wenn du zwar das Zelten liebst, es aber lästig findest, Zeltstangen zu tragen und zusammenzustecken, dann ist das innovative Folldal genau das richtige für dich. Pumpe einfach die Luftkanäle auf, und schon steht dein Zelt stabil und sicher. Lediglich die Stangen für dein Sonnensegel musst du noch ganz herkömmlich aufstellen. So einfach ist das. Komfort findest du natürlich auch im Inneren des Zeltes. Moskitonetze schützen dich vor ungebeten fliegenden Gästen. Zwei Eingänge sowie die beiden seitlichen Panorama-Fenster lassen viel Licht in den Wohnbereich mit seiner großzügigen Stehhöhe herein. Hinten schließt sich die gemütliche Schlafkabine an. Damit es im Zelt auch bei schlechtem Wetter komfortabel bleibt, gibt es einen fest eingenähten Zeltboden, wasserfestes Zeltmaterial und versiegelte Nähte. Übrigens muss man nicht nach Skandinavien reisen, um den Komfort dieses Zeltes genießen zu können. Das Folldal macht sich auch im heimischen Garten, auf dem Campingplatz oder dem Musikfestival super!

  • Kapazität: 4 Personen
  • Wassersäule: 3.000 mm
  • Wasserdicht versiegelte Nähte
  • Fest eingenähter Zeltboden
  • Material (Außenzelt): 100% PES Polyester 190T, 68D, PU beschichtet
  • Material (Innenzelt): 100% PES Polyester 190T, 68 D, atmungsaktiv
  • Material (Boden): 100% PE 140G
  • Material (Tragetasche): 150 D Oxford, Reissverschlusstasche
  • Moskitonetz am Eingang der Schlafkabine
  • Luftpumpe
  • Organizer-Tasche
  • Haken für Lampenaufhängung
  • Kabeldurchlass
  • Verdunkelungen für die Fenster
  • Luftkanäle
  • Gestänge: Stahl
  • Zeltseile und Haken inklusive
  • Gewicht: 11,45 kg
  • Abmessungen (gesamt): 450 x 240 cm
  • Abmessungen (Kabine): 220 x 240 cm
  • Höhe (gesamt): 195 cm
  • Höhe (Kabine): 180 cm
  • Packmaß (LxWxH): 79 x 38 x 37 cm
  • Farbe: grau

 

Viel Spaß für die Outdoor-Zeit!

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Solarstrom: Selbst verbrauchen statt einspeisen, 22.06.2017

Selbst Strom zu produzieren – bei dieser Idee spielt der Eigenverbrauch statt der Förderung eine immer größere Rolle. Entscheidender Faktor dabei sind die Speichermöglichkeiten

von Dirc Kalweit/wohnglück.de

Im Interview: Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW Solar)

Warum sich die Investition in eine Photovoltaik-Anlage wieder lohnt, welche Rolle Speichersysteme spielen und was sich der Verband von der Politik wünscht Video: wohnglück.de/planet c

Photovoltaik-Anlage auf das Dach, Strom erzeugen, ins Netz einspeisen und dafür dann eine satte Vergütung kassieren – so funktionierte lange Jahre das System. In der Anfangszeit der PV-Anlagen waren selbige zwar noch sehr teuer, dank einer hohen Prämie für die Einspeisung dieses privat gewonnenen Stromes in das öffentliche Netz amortisierte sich die Technik aber recht schnell.

In den vergangenen Jahren – dieses Bild sei erlaubt – schoben sich allerdings ein paar dunkle Wolken vor die Sonne der solaren Energiegewinnung. Zwar sanken die Preise für Photovoltaik-Module drastisch (was die Pleiten einiger deutscher Firmen nach sich zog). Gleichzeitig wurde aber auch die Einspeise-Vergütung erheblich reduziert, so dass sich die Installation eine Photovoltaik-Anlage für viele Privathaushalte nicht mehr rechnete, der Markt entsprechend schrumpfte.

Strom selbst produzieren und speichern

Wie Photovoltaik-Anlagen im Zusammenspiel mit neuartigen Batteriespeichern funktionieren. Video: wohnglück.de/planet c

Förderung? Interessiert nur noch am Rande
Anlässlich der diesjährigen Intersolar, der Fachmesse  für die Solarwirtschaft, meldete die Branche aber hochoffiziell: “Die Tahlsohle ist durchschritten”. Mit rund 51.900 installierten Solarstromanlagen in 2016 verzeichnete die Bundesnetzagentur erstmals seit Jahren wieder einen Anstieg der Nachfrage. Und für das laufende Jahr 2017 erwartet der Bundesverband Solarwirtschaft gar ein Marktwachstum im zweistelligen Bereich.

Woran liegt’s? “Anders als früher”, so Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW Solar), “spielt die Förderung gar nicht mehr die tragende Rolle”. Vielmehr versuchen die privaten Stromproduzenten, möglichst viel der gewonnenen Energie selbst zu verbrauchen.

Eigener Strom = billiger Strom
Regelung und Steuerung des Eigenverbrauches funktioniert heutzutage deshalb so gut, weil die Speicher für die selbst produzierte Sonnenenergie mittlerweile auch alltagstauglich und damit für Privathaushalte hochinteressant sind. Als Folge davon wird ein Großteil der neuen Photovoltaik-Anlagen inzwischen direkt mit einem Solarstromspeicher installiert.

Warum das Thema “Eigenverbrauch” plötzlich eine so hohe Dynamik hat, rechnet Thomas Oppel, Head of Productmanagement and Presales der Viessmann PV+E-Systeme GmbH: “Die Einspeisevergütung liegt aktuell bei circa elf Cent pro Kilowattstunde. Einem Energieversorger zahlen sie rund 28 Cent pro Kilowattstunde. Das heißt: Strom selber machen ist billiger als kaufen und Strom selber zu verbrauchen ist wirtschaftlicher, als ihn ins Netz abzugeben”.

 

Was kostet mich das?
Apropos Wirtschaftlichkeit: Zu Endverbraucherpreisen und damit der Frage, nach wieviel Jahren sich so eine Anlage rentiert hat, halten sich sowohl Verband als auch Hersteller mit Blick auf den Fachhandwerker vor Ort dezent zurück. Zwar haben sich laut Carsten Körnig in den letzten vier Jahren die Preise für Batteriepseicher nahezu halbiert. Und Viessmann-Manager Oppel betont die 25jährige Leistungsgarantie für eine PV-Anlage. Was das konkret in Euro und Cent bedeutet, wieviel Otto Normalverbraucher mindestens investieren muss – das ist leider immer noch eine Prüfung und Entscheidung im Einzelfall.

Einige Faustregeln gibt es aber doch. Bei einem Einfamilienhaus mit einem Verbrauch von 5.000 Kilowattstunden im Jahr muss die PV-Anlage eine Leistung von mindestens 5 Kilowatt Peak (kWp) haben. Und pro kWp, so eine Erhebung des BSW Solar, liegt der Endkundenpreis für eine PV-Aufdachanlage bei rund 1.400 Euro. Bei Batteriesystemen ist die Kenngröße die Kilowattstunde (kWh), hier liegen die Verkaufspreise (ohne Mehrwertsteuer) zwischen 1.021 und 1.339 Euro pro kWh Nennkapazität.

So funktioniert eine “energy community”

Strom-Sparkonto, Überschussproduktion, Speicher: wie solare Erträge gemeinschaftlich geerntet und verwaltet werden am Beispiel der Viessmann energy community Video: wohnglück.de/planet c

Community: Strom als Gemeinschaftsgut
Eine andere, etwas abstrakte Rechengröße, die zukünftig eine immer größere Rolle spielen wird, ist die Gemeinschaft. Denn immer mehr Firmen bieten neben dem Verkauf von Speichern gleich auch die Verteilung des gewonnenen Strom innerhalb einer Community an. So setzt Viessmann zum Beispiel auf ein Stromkonto seiner Kunden. Im Sommer wird vom Anlagenbesitzer auf ein solches der im Überschuss produzierte Strom “eingezahlt”, im Winter, wenn die Eigenproduktion nicht ausreicht, kann der “zwischengelagerte” Strom dann abgerufen werden.

Viessmann-Produktchef Oppel verspricht bei der Nutzung einer Kombination von PV-Anlage, Speicher und “energy community” eine Refinanzierung des Investments innerhalb von rund zwölf Jahren. Das ist natürlich nur ein Daumenwert, konkrete Aussagen zur Amortisation hängen immer vom zu installierenden System und natürlich der Entwicklung der Strompreise ab. Eines ist aber sicher: Je mehr eigener Strom produziert wird (zum Beispiel auch im Hinblick auf die ganz persönliche E-Mobiliät), je mehr Konsumenten gleichzeitig zu Produzenten werden, desto unabhängiger machen sich die Endkunden von den Energiepreisen.

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Solardach-Anlage von Autarq für 20.000 Euro zu gewinnen!, 20.06.2017

Das alles ist im ­Komplett-System enthalten:
Autarq bietet stets eine optimierte Systemlösung. Dafür werden alle notwendigen Daten vor Ort aufgenommen und eine genaue Bedarfsanalyse erstellt. Das Ergebnis ist ein maßgeschneidertes Paket bestehend aus den erforderlichen Solarziegeln, Leistungselektronik und einem Stromspeicher sowie den erforderlichen Schnittstellen an Ihre Haustechnik. Die Belegung der Solarziegel im Verbund mit den übrigen Ziegeln wird durch Ihren Dachdecker ausgeführt, den Autarq vor Ort aktiv begleitet. Für den Gewinner übernimmt Autarq die Anmeldung der Anlage beim Netzbetreiber und den Anschluss an den Netzanschluss des Hauses. Im Nachgang an die Bauphase erstellt Autarq eine Dokumentation und übergibt die technische Betriebsanleitung. Grundsätzlich immer bietet Autarq auf seine Solaranlagen eine fünf­jährige Allgefahrenversicherung und eine Leistungsgarantie über 25 Jahre.

 

Mitmachen könnt ihr über die Wohnglück Seite!

 

Viel Glück

Familie Oldendorf
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Woche der Sonne!, 19.06.2017

(epr) Millionen Menschen nutzen in ihrem Haus oder ihrer Wohnung bereits direkt vor Ort erzeugte grüne Energie. Mit einer Photovoltaikanlage produzieren sie ihren eigenen Strom, mit einer Solarheizung, einem Pelletheizsystem oder einer Wärmepumpe gewinnen sie die Wärme für Raumheizung und Warmwasserbereitung. Dank einem Solarstrom- und einem Wärmespeicher können sie die grüne Energie immer dann einsetzen, wenn sie sie benötigen.

Die große Unabhängigkeit ist einer der Aspekte, der viele Menschen beim Umstieg auf Erneuerbare Energien fasziniert. Hinzu kommt die Begeisterung für moderne Technik, die dank der zunehmenden Automatisierung und Digitalisierung ganz neue Dimensionen erreichen kann.

Die Entscheidung für eine Wärmepumpe, eine Pelletfeuerung, eine Solarheizung und eine Photovoltaikanlage kann aber auch in erster Linie eine Entscheidung gegen die hohen und schwankenden Energiepreise sein. Denn mit Erneuerbaren Energien bleibt man auf lange Sicht von überraschenden Preisanstiegen verschont. Und mit den vielfältigen und großzügigen Förderprogrammen macht sich der Wechsel zu grünem Strom und grüner Wärme besonders schnell bezahlt.

Ganz egal, welcher der genannten Gründe auch ausschlaggebend sein mag, mit Erneuerbaren Energien entscheidet man sich immer für mehr Klimaschutz und weniger fossile Energieträger. Investitionen in veraltete und klimaschädliche Techniken schaden nicht nur dem Klima und der Umwelt; in einigen Jahren könnten sie sich unter Umständen als wahre Fehlinvestitionen beweisen. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, auf Erneuerbare Energien umzusteigen – nicht nur im Neubau, sondern auch im Gebäudebestand.

Millionen veraltete, ineffiziente und klimaschädliche Heizungsanlagen sollten dringend ausgetauscht werden, sowohl aus ökologischen Gründen als auch wegen  der unnötig hohen Betriebskosten, die sie verursachen. Eine gute Gelegenheit, sich umfassend zu informieren, bieten die hunderten lokalen Veranstaltungen während der Woche der Sonne vom 17. bis 25. Juni. Weitere Informationen auf www.woche-der-sonne.de.

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Lust auf Coldplay in Hannover?, 02.06.2017

Wer von euch würde noch gern zum Coldplay Konzert nach Hannover gehen, hat jedoch keine Karte abgekommen? Alle Tickets für ihre “A Head Full Of Dreams” Tour waren innerhalb weniger Stunden ausverkauft.

Ich hatte uns vier Karten (collector tickets!) für den Innenraum (Stehplätze) gekauft, doch die Jungs möchten lieber was anderes machn, bzw. interessieren sich nicht wirklich für die Musik der britische Pop-Rock-Band, bestehend aus Chris Martin, Jonny Buckland, Will Champion und Guy Berryman. Also, sollte jemand von euch Lust und Zeit am 16. Juni haben, kann sich gern persönlich per E-Mail an mich wenden und einen Preis für eine, bzw. zwei Karten abgeben.

Sonnige Grüße,

Christian