Familie Oldendorf
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Strom tanken im eigenen Heim – mit dem richtigen Ladesystem für Elektroautos, 06.02.2017

PRESSEINFORMATION
Strom tanken im eigenen Heim – mit dem richtigen Ladesystem für Elektroautos
Wandladestationen mit Drehstromanschluss für schnelles Aufladen / Leistungsschutz- und Fehlerstrom-Schutzschalter sorgen für sicheren Betrieb
Elektromobilität liegt voll im Trend. Bis zum Jahr 2020 sollen laut Energiekonzept der Bundesregierung eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen rollen. Nicht zuletzt deshalb erhalten Autofahrer, die sich für die Anschaffung eines Elektrofahrzeugs entscheiden, seit einiger Zeit eine Prämie, um den Kauf für sie noch attraktiver zu machen. Wer sich für ein E-Auto entscheidet, muss sich auch Gedanken über die Aufladung machen. Die Batterien können an öffentlichen Stromtankstellen geladen werden. Sinnvoll und vor allem komfortabel ist es aber auch, das Auto jederzeit zuhause aufladen zu können, damit es stets betriebsbereit ist. Welche Vorrichtungen und technischen Voraussetzungen für eine Ladestation in den eigenen vier Wänden erforderlich sind, erklärt die Initiative ELEKTRO+.
Ladung mit eigener Wallbox oder Ladesäule
Theoretisch lässt sich ein Elektroauto direkt an jeder normalen Steckdose mit 230 Volt aufladen. Dies führt allerdings zu Ladezeiten über viele Stunden. Und auch das Sicherheitsrisiko ist hoch. Da herkömmliche Schutzkontaktsteckdosen nur sehr begrenzt für eine Dauerstrombelastung, wie sie für das Laden von Elektroautos nötig wäre, geeignet sind, kann es zur Überlastung der elektrischen Anlage und sogar zur Brandgefahr kommen. Man spricht in diesen Fällen von einer Notladung. Wesentlich sicherer und schneller lädt die Batterie mittels einer freistehenden Ladesäule oder einer sogenannten Wallbox, einer Wandladestation, die einen Drehstromanschluss mit 400 Volt benötigt und direkt in der Garage, dem Carport oder am Stellplatz installiert wird. Damit lassen sich Ladeleistungen von bis zu 22 kVA (Kilovoltampere) erreichen. Die Batterien des Fahrzeugs sind so bereits in ein bis zwei Stunden wieder komplett einsatzbereit. Bei den Ladesäulen und Wallboxen kommt in der Regel der weit verbreitete Ladestecker Typ 2 zum Einsatz. Dieser überträgt nicht nur den Strom, sondern ermöglicht auch den Austausch von Informationen zwischen Auto und Ladestation, beispielsweise bei Angaben zum Energiebedarf oder zur Dauer des Ladevorgangs. Da mit einer Nennladeleistung von über 12 kVA viel Strom über einen längeren Zeitraum auf einmal aus dem Stromnetz bezogen wird, muss die Ladestation beim Netzbetreiber angemeldet und von diesem genehmigt werden.
Schutzeinrichtungen sind Pflicht
„Bei der Installation des Ladesystems im eigenen Heim sind Schutzeinrichtungen Pflicht“, so Michael Conradi von der Initiative ELEKTRO+. Um die Hausinstallation vor Überlastung zu schützen, ist bei der Planung einer Ladestation ein eigener Stromkreis, ein ausreichend dickes separates Kabel vom Zählerkasten direkt zu Garage oder Carport sowie ein Elektroinstallationsrohr für die Aufnahme einer Datenleitung vorzusehen. Jede Ladestation ist außerdem mit einem dafür geeignetem Fehlerstromschutzschalter (FI) sowie einem Leitungsschutzschalter (LS) im Stromkreisverteiler des Hauses abzusichern. Letzterer verhindert Beschädigungen und Überhitzung der Stromleitungen, der FI-Schutzschalter bewahrt die Anwender vor gefährlichen Fehlerströmen, indem er die Stromzufuhr im Ernstfall sofort unterbricht. Die Initiative ELEKTRO+ empfiehlt darüber hinaus, einen Überspannungsschutz zu installieren, um Schäden am Fahrzeug sowie der elektrischen Anlage vorzubeugen. Praktisch: Mit einem zusätzlichen Stromzähler für die Ladestelle erhalten die Bewohner einen Überblick über den benutzten Strom für ihr E-Auto.
Planung dem Fachmann überlassen
Grundsätzlich ist die Planung und Installation einer Ladestation von einem qualifizierten Elektrofachmann durchzuführen. Auch wer heute oder in absehbarer Zeit noch kein Elektroauto fährt, sollte für die Zukunft vorsorgen und einen zusätzlichen Zählerplatz einplanen sowie zwischen Hausstromkreisverteiler und Garage oder Carport ein Elektroinstallationsrohr oder Leitungsführungskanal verlegen lassen. Darin kann später unkompliziert eine passende Stromleitung gelegt werden, um eine Ladestation nachzurüsten. „Bei Bestandsgebäuden sollte ein Elektrofachmann zunächst einen E-Check durchführen, bei dem er die vorhandene elektrische Anlage dahingehend überprüft, inwieweit sie sich für das Laden von E-Autos eignet“, erklärt Thomas Bürkle, Vizepräsident des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH). „Auch wenn viele Installationen nicht mehr dem neuesten Stand der Technik entsprechen, lassen sie sich doch gut modernisieren und damit für die elektrischen Anforderungen der E-Mobilität fit machen.“ Qualifizierte Innungsfachbetriebe und spezialisierte E-Mobilitätsfachbetriebe in der Nähe finden Interessierte unter: www.elektrobetrieb-finden.de.
Pressekontakt:
becker döring communication
Tanja Heinrichs
Kaiserstraße 9
63065 Offenbach
Fon 069-4305214-16
Fax 069-4305214-29
t.heinrichs@beckerdoering.com
Initiative ELEKTRO+
Reinhardtstraße 32
10117 Berlin
Fon 030-300199-1378
Fax 030-300199-4390
info@elektro-plus.com

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Active House Award für das LichtAktiv Haus in Hamburg, 13.01.2017

Da ist es! Stolz präsentiere ich hiermit unseren neusten Award – den “Activ House Award”!

Mehr Infos über die Organisation um Active House:

Active House – a holistic approach

Active House is a vision of buildings that create healthier and more comfortable lives for their occupants without negative impact on the climate – moving us towards a cleaner, healthier and safer world.

Active House – a vision

The section “Active House – a vision” include the overall vision and the Active House Alliance Vision brochure for download.

Active House Label

The Active House label is a worldwide quality stamp for comfortable and sustainable buildings. It advices on elements that are important to humans life and living in their home. The Active House label can be issued to buildings that has been evaluated in accordance with the Active House specifications and meet the minimum demands for indoor comfort, energy efficiency and environment.

Design Guide

The Active House design guide give a very general guide in the design of an Active House, it explain in general terms topics that need to be taken into consideration to design an Active House.

Specification

The section  “Specification” include the Active House specification for dwellings and include the specification in English and German for download. You can give comments to the individual parts of the specifications

Who is behind

Active House is a non-profit organization supported and managed by a group of Alliance Partners.

Peer Klausberger
Peer Klausberger

Frage von Peer Klausberger, 08.12.2016

Liebe Familie Oldendorf,

Ich studiere an der HCU in Hamburg Architektur im Bachelor. Im Rahmen unseres Seminars Gebäudetechnik sollen wir nach einem Wohngebäude unserer Wahl recherchieren und dokumentieren. Das Wohngebäude soll aktive Solarenergie-Komponenten (Solartherme und/oder Photovoltaik) enthalten.

Wir sollen das Gebäude durch Aussagen zu U-Werten und dem daraus Resultierenden Energiebedarfswert für die Beheizung einer ganzheitlichen energetischen Betrachtung unterziehen.

Wir würden für die Aufgabe gerne das LichtAktiv Haus verwenden, auf das wir durch die IBA aufmerksam geworden sind. Hätten Sie Informationen (Baumaterialien, U-Werte, Energiebedarf) für uns mit denen wir unsere Aufgabe bearbeiten können und würden uns diese freundlicher Weise zur Verfügung stellen.

Auf eine Antwort würden wir uns freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Peer Klausberger

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Strom tanken per App, 23.11.2016

Interessante Pressemeldung von innogy über die Vereinfachung beim Strom-Tanken.

Eine neue kostenlose App von innogy macht das Strom-Tanken noch einfacher. eCharge führt den Nutzer intuitiv durch sämtliche Schritte des Ladevorgangs – vom Finden der Station über das Bezahlen bis zum Beenden des Ladevorgangs. Im Vergleich zur Vorgängerversion „e-kWh“ bietet die App zahlreiche neue Funktionen. Wer seine Fahrzeugdaten dort hinterlegt, sieht alle Vorgänge rund um das Strom-Laden schneller, transparenter und komfortabler. Dazu besteht die Möglichkeit, sich am Ladepunkt per QR-Code anzumelden, Laderouten zu planen und Ladestationsfavoriten anzulegen. Außerdem gibt es eine Anzeige bereits abgeschlossener Ladevorgänge.
 
Strom tanken mit der neuen e-Charge-App von innogy
Strom tanken mit der neuen e-Charge-App von innogy
 
Die App erfasst alle Ladesäulen des großen deutschlandweiten Ladenetzes, das innogy gemeinsam mit mehr als 100 Stadtwerkepartnern aufgebaut hat. Man sieht die nächstgelegene Station und ob sie aktuell verfügbar oder besetzt ist. Vor Ort erfolgen die Freischaltung der Säule und die Wahl des Zahlungsmittels. Besitzt der Kunde ein Smartcable, läuft die Freischaltung automatisch im Hintergrund: Der Fahrer verbindet sein Auto mit der Ladesäule und lädt los.
 
Auch beim Laden selber leitet eCharge den Kunden durch den gesamten Prozess. Ist das Kabel angeschlossen, kann er auf dem Smartphone den aktuellen Ladestatus live ablesen und erhält eine Einschätzung über den Zeitpunkt, wann der Ladevorgang wahrscheinlich abgeschlossen ist. „eCharge“ unterstützt die Autofahrer auch beim Bezahlen – für Kunden ohne Vertrag via Paypal oder Kreditkarte.
 
Darüber hinaus ist die App personalisierbar für Geschäftskunden, die eigene Autostromprodukte anbieten möchten.
 
Weitere Informationen unter www.innogy.com/echarge
 
 
Bei Rückfragen:
 

Harald Fletcher Julika Gang
Leiter Kommunikation Effizienz Pressesprecherin
T +49 231 438-48 40 T +49 231 438-22 48
M +49 173 290 4149 M +49 172 236 1312
harald.fletcher@innogy.com julika.gang@innogy.com

 
Zu den Pressebildern
 
Zum Footage-Material
 
 
Über die innogy SE
Die innogy SE ist ein etabliertes europäisches Energieunternehmen. Mit seinen drei Geschäftsfeldern Netz & Infrastruktur, Vertrieb und Erneuerbare Energien adressiert es die Anforderungen einer modernen dekarbonisierten, dezentralen und digitalen Energiewelt. Im Zentrum der Aktivitäten von innogy steht, bestehenden und potenziellen Kunden innovative und nachhaltige Produkte und Dienstleistungen anzubieten, mit denen sie Energie effizienter nutzen und ihre Lebensqualität steigern können.
 
Weitere Informationen unter www.innogy.com

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Congratulation – The Active House Jury has awarded LichtAktiv Haus!!, 22.11.2016

Freude im LichtAktiv Haus! Wir haben uns gegen viele Mitkonkurrenten durchgesetzt und eines der sehr begehrten Activ House Label gewonnen!! Sobald das gute Stück in Wilhelmsburg angekommen ist, gibt es ein Foto für euch ;-)

Hier die Mail von heute Morgen:

Congratulation! The Activ House  jury composed by international experts (Rory Bergin, Arch MSc, Partner, Sustainable Futures, HTA Architects (England), Duzan Doepel, Partner, architect, DoepelStrijkers, (The Netherlands). Marco Imperadori, Professor, Politecnico di Milano (Italy) and Mónika Tornóczky, MSc. Architect, product manager of Alukönigstahl (Hungary)) have awarded LichtAktiv House in the Active House contest
 
The jury appointed Green Solutions House as the overall winner of the contest because of its unique combination of the three Active House principles in the design processes, its detailed modernization of the existing buildings and its educational characteristics. It is a Hotel and conference center that has been developed with deeply focus on all three elements.
 
However  the Active House alliance and the jury decided that another three of the nominated projects should be awarded with an Active House label. Those projects are LichtaktivHaus in Germany, Isobo Aktiv Haus in Norway, and House at Lake Garda in Italy. Overall the projects have different elements that are a showcase of what active house means. The projects are built in different climates and under different conditions. It shows that the Active House principles can have a variation of design and be used all over the world.
 
The jury especially liked the solutions with integrations of renewable energy in the new building and the focus on the indoor comfort levels in the new and existing buildings. They were also impressed about the CO2 calculations where the renewable energy will paid back the CO2 emissions from construction. They also liked the story about the difference between your old home and the new one, especially the health issue and the les use of electrical light in LichtAktiv Haus.
 
All four projects will be now be awarded with the Active House label and will be presented at relevant conferences as well as the alliance will develop individual articles and blogs of each project.